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Aktuelles - 2020

Berichte Rallye Ulm

Am Samstag den 14.03 startete die Saison für das Rallyeteam Palm Holger und Thalia in das Jahr 2020.


Rallye Ulm, für uns eine neue Veranstaltung die wir noch nicht gefahren sind. Dazu die Corona Gefahr und die Frage, findet die Rallye überhaupt statt?

Sie fand statt, Selbsterklärung mit Unterschrift das man keinen Kontakt hatte und nicht aus einem der damaligen Hotspots kommt, keine Grippezeichen und kein Fieber hat. Dann gabs einen Handstempel und den Hinweis das es keine Siegerehrung geben wird, Pokale werden nachgeschickt, es gilt Abstand zu halten.
TOP von den Ulmern organisiert doppelte Tischreihen, überall Handdesi und Schutzhandschuhe bei allen die an den Wp's standen.
So durfte die Rallye durchgeführt werden...35km Wertungsprüfung auf 100 Prozent Asphalt bei Gesamt 100km. Top! Kompakt, übersichtlich. 2 Rindkurse, ein Sprint jeweils 2x zu fahren.

2019 wechselten wir vom Peugeot 106 auf den "Jugendtraum" von Holger, einen ehemaligen Toyota Yaris Cup Renner aus 2000. Das ehemalige Rundstreckenauto von Frensch Power wurde zum Rallyefahrzeug umgerüstet und durfte nun endlich zum ersten mal an den Start, nach 5 Jahren Stehpause.
Technische Abnahme am Samstag früh kein Problem, ist doch alles homologiert und Sitze Gurte und Löscher nagelneu.
Beruflich bedingt konnte leider nicht der Lichtschranken Drill geübt werden und so fuhren wir aufs"blaue" und gut gelaunt in die Abfahr Phase.
Es klappte trotz fast 1 jähriger Pause alles wie geschmiert. Der kleine Japaner lief super und Thalia fand schnell in die "Ansage" Aufgabe als Copilotin zurück, so als wäre es das natürlichste der Welt.
Das gute "Gefühl" ließ uns locker in die erste Wp, einen Rundkurs mit 2 Runden und Ausfahrt, starten. Startzeit 14:26 Uhr mit Startnummer 222 bei 25 Startern in der Retro Klasse.
Es ging flüssig zu und schon kam der erste AHA Moment, als beim Anbremsen vor einer Rechts 2 auf welligenr Piste genau in der Anbremszone, der Hintern des Yaris überbremste und gerade noch so eingefangen werden konnte. Dies war der verstellbaren Bremsbalance von vorne nach hinten geschuldet. Gut zu wissen.
Es folgte der Sprint bei Wp2 und ein weiterer sauschneller Rundkurs als Wp3 vor dem Regrouping. Es lief alles perfekt im Team Palm...der genaue Abstand bzw. wann die Stoßstange die Lichtschranke trennt, das klappte noch gar nicht und ist als einziges Manko zu verbuchen...training ist eben das a und o.


 

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JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG AM 17.03.2020 AUFGRUND VON Coronavirus ABGESAGT

 

ACHTUNG:

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG

AM 17.03.2020 IST ABGESAGT!!!!

Ein neuer Termin wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

ALLE WEITEREN VEREINSVERANSTALTUNGEN

SIND BIS AUF WEITERES ABGESAGT.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Bleiben Sie gesund!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ingo Seipel

1. Vorsitzender

 

WEITERE INFORMATIONEN ENTNEHMEN SIE

DIESER WEBSITE ODER AUS UNSEREN RUNDSCHREIBEN.

Wachauring, Melk, Österreich Finale 3 Std. Cup Rundstreckenrennen

Der AC Schweinfurt war beim Finale des 3 Std. Cup am Wachauring in beiden Rennklassen (90 + 150 PS) am Start.

Neu im Team war Thomas Feierabend der das Training am Vortag nutzte um Strecke und den BMW 318ti kennenzulernen.
Das Training mit dem Fiat lief erfolgreich und so war man guter Dinge für den Finaltag.

 

Am Morgen ging es zuerst mit dem BMW auf Zeitenjagt im Qualifaying und Rudi Uhlmann stellte das Team auf den 10. Startplatz von 17 Teilnehmern mit einer Zeit von 48,541 Sekunden.

Den Starttörn fuhr Jürgen Dees er fiel jedoch in der ersten Runde auf den 14.Platz zurück, doch zwei Runden später lag er wieder auf den 11.Platz. Diese Position konnte er bis zum Fahrerwechsel auf Uhlmann halten, durch den schnellen Wechsel konnte man einen weiteren Platz gut machen. Uhlmann fuhr in der 29 Runde die beste Teamzeit mit 48,405 Sekunden sogar noch schneller wie im Qualifaying. Er kämpfte sich bis auf den siebten Platz in seinen Törn nach vorne und übergab in der 43.Runde auf Thomas Feierabend. Er fuhr gleichmässige Rundenzeiten und sicherte so den 7. Platz ab.

Der Tagessieg und die Gesamtwertung ging an das Team Comandella, wir konnten einen guten 7.Platz mit dem Slalom BMW in der Tageswertung erzielen.

 

Am Nachmittag stand das Finale in der 90 PS Klasse an, hier kam der Fiat Brava zum Einsatz.
Die Leistungsdichte ist hier sehr eng und mit 51,718 Sekunden stand das Schweinfurter Team auf dem 9.Platz mit einer Sekunde Rückstand auf die Pole-Position.

Nachdem noch drei Fahrzeugen die eine Sperre haben vor den Fiat kamen, startete man vom 12.Platz in das Rennen. Uhlmann der den Start fuhr, konnte in seinem Törn die beste Teamzeit mit 52,136 Sekunden fahren.

In der 25.Runde war der Fahrerwechsel auf Dietmar Seufert, er musste in den Zweikämpfen den ein oder anderen Fahrer vorbei lassen und so übergab er in der 44. Runde auf Jürgen Dees.
Leider gab es beim Wechsle etwas Probleme mit dem Gurt, was gut 10 Sekunden kostete. Als drei Runden später beim Anbremsen der schnellen Schikane ihn das Heck überholte, fand er sich neben der Strecke wieder. Erneut zogen einige Fahrzeuge an das Team des AC Schweinfurt vorbei und man ist nun bis auf den 17.Platz zurückgefallen.  

Seufert fuhr den 4.Törn mit dem Tankstopp und wechselte dann erneut auf Dees, er konnte im 5.Törn nun drei Plätze gut machen und übergab auf Uhlmann.
Der KFZ Meister fuhr schnelle Zeiten, doch er bemerkte auch, dass die Reifen nicht den Grip haben wie beim Training. 

In Runde 140 überholte das Heck des Fiats dann Dietmar Seufert, er hatte nicht so viel Glück wie Dees, den als der Fiat auf die Strecke zurück schleuderte konnte der Hintermann nicht mehr ausweichen und fuhr in die Front des Fiats.

Die Durchsicht im Fahrerlager ergab jedoch keine technischen Mängel und so ging die Fahrt auch weiter. Fünf Ruden später übergab Seufert an Dees und den letzten Törn fuhr dann Uhlmann.

Hier ist es in der letzten Runde zu einen Fahrzeugkontakt mit einem andern Teilnehmer gekommen. Mit platten Hinterreifen schleppte Uhlmann den Fiat über die Ziellinie, es ist ein enttäuschender 17.Platz in einem turbulenten herausgekommen.

Man muss diese Saison 2019/2020 wohl doch als Lehrjahr abhaken, in der Endwertung nach sechs Veranstaltungen 14.Rang bei 37 Startern.

Kartrennen 2020 in Oberwerrn

Jugend und Senioren des AC Schweinfurt trafen sich zum internen Clubrennen auf der Kartbahn in Oberwerrn. Während die Jugend vorbildlich und sauber Ihre Duelle austrugen,
 ging es in der Seniorenklasse heiss her,  so wurde der eine oder andere Überholversuch unsanft in den Reifen beendet. Michael Müller als Dauersieger konzentrierte sich darauf die Tagesbestzeit ständig zu verbessern.

Ergebnisse:

Jugend:

  1. Demez Mikail
  2. Süss Sergej
  3. Mehlert Christian

Erwachsene:

  1. Müller Michael
  2. Brückner Rafael
  3. Hoffmann Janik

Superfinale:

  1. Müller Michael
  2. Gahlen Thomas
  3. Mehlert Christian

Hier ein paar Impressionen.

 

17.03.2020, Jahresmitgliederversammlung

Vorankündigung

Jahresmitgliederversammlung am 17. März 2020

Ort und Uhrzeit wird noch bekannt gegeben.

Prost Neujahr 2020

Wir wünschen allen einen guten Start im neuen Jahr
und
viele unfallfreie Motorsportlichen Erfolge.

 

 

 

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