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Aktuelles - 2017

08./09:07.2017 Rennbericht Race of Champions in Österreich am Wachauring

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Rückblick Slalomwochenende (08.+09.Juli) am Wachauring (Melk, Österreich)

Vor einer Woche war nicht nur die Formel 1 zu Gast in Österreich, auch die Slalomfahrer hatten wieder Wertungsläufe zum Race of Champions (ROC) Parallelslalom.
Schon in der letzten Saison ist Rudi Uhlmann der Fiat Spezialist aus Hammelburg diese österreichische Slalomveranstaltungsserie gefahren.
Für die Läufe 2 und 3 sind nun vom AC Schweinfurt neben Uhlmann noch sechs weitere Fahrer an den Start gegangen.
Darunter auch das Abarthteam „Slatar“ mit Vater Nik und Sohn Vivian, die beiden Zillertaler sind seit einem Jahr Mitglied des Schweinfurter Automobilclubs und begeisterte Motorsportler.
Kennengelernt hat man sich an der Rennstrecke am Wachauring und gleich Freundschaft geschlossen.

Erich Weghorn, konnte seinen 70.Geburtstag am Wachauring feiern und einen Laufsieg gegen Clubkollegen Uwe Müller.
Der Grettstädter Karosseriebauer Müller hatte allerdings mit seinen 1,6 Liter Opel Corsa einen kleinen Wettbewerbsvorteil, da Weghorn nur mit 1,3 Litern Corsa fährt.

Im Franken Slalom Pokal treffen Dietmar Seufert und Sportleiter Jürgen Dees fast jeden Sonntag auf einander und so war es auch in Österreich.
Seufert steuert einen Peugeot 306-S16 und Dees einen BMW 318ti, beide in der 2,0 Liter Klasse wo insgesamt 20 Fahrern an den Start gingen.
Am ersten Tag leistete sich Seufert gleich zwei Pylonenfehler in einem seiner vier Wertungsläufen und so konnte Dees das Duell für sich entscheiden.
Tag zwei der Slalomrennveranstaltung sah es genau anders aus, Dees hatte einen Pylonenfehler und konnte die Zeiten von Seufert auch nicht erreichen, somit siegte Seufert im Teamduell.
In Österreich werde fünf Strafsekunden für jeden Pylonenfehler zur Fahrtzeit addiert.

Uhlmann hatte als Duellgegner am ersten Tag ebenfalls seinen Clubkollegen Nik Slatar, beide fahren einen Fiat 500 Abarth.
Wobei man sagt, dass Uhlmann wohl ein paar PS mehr unter der Haube hat.
Im ersten Wertungslauf hatte Slatar technische Probleme mit der Schaltung und musste gleich nach dem Start den Kurs verlassen, somit keine Wertung für ihn.
Man konnte zwar in der Pause das Problem in den Griff bekommen und sein Sohn Vivian konnte seine Läufe gewinnen.

Am zweiten Tag fuhren Rudi und Nik nicht gegeneinander, beide hatten ihre neue Gegner im Griff.

Alle Fahrer das AC SW hatten ihren Spaß und Rudi Uhlmann konnte sich an beiden Tagen zum Superfinale der 10 Zeitschnellsten qualifizieren.
Er war auch mit zwei 2. Plätzen in der Klasse Race 2, der erfolgreichste Schweinfurter Fahrer.
Damit liegt Uhlmann nach drei von fünf Wertungsläufen sogar auf den 3.Platz in der Gesamtwertung des ROC.

Videos von der Veranstaltung sind auf der Webseite des AC-Schweinfurt zu finden.

Zuletzt geändert am: 27.07.2017 um 19:30

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