
Die neu Rundstreckenserie des ÖAMTC Fahrtechnik ist am letzten Sonntag in Melk auf dem Wachauring gestartet, Organisationsleiter Thomas Leichtfried freude sich über ein volles Starterfeld.
In sechs Rennveranstaltungen die über eine Rennlänge von drei Stunden gehen, wird der Meister der Saison 2019/20 gesucht.
Das Wachau Team des AC Schweinfurt startet mit Rudolf Uhlmann, Dietmar Seufert und Jürgen Dees in der 90 PS Klasse.
Die Schweinfurter ist in der letzten Saison auf einen BMW 318Ti in der 150 PS Klasse gefahren, nach dem 12 Stunden Rennen stellte man allerdings fest, dass der Motor mit über 230.000 Km nicht mehr der beste ist.
Das Autohaus Uhlmann aus Hammelburg musste nicht lange suchen um den passenden Fiat zu finden.
Vor vier Wochen stand das Fahrzeug noch bei einen Liebhaber in der nähe von Gunzenhausen. Nach den Umbau vom Showfahrzeug zum Rennflitzer ging zum ersten Rennen an den Wachauring.
Die neu Rundstreckenserie des ÖAMTC Fahrtechnik ist am letzten Sonntag in Melk auf dem Wachauring gestartet, Organisationsleiter Thomas Leichtfried freude sich über ein volles Starterfeld.
In sechs Rennveranstaltungen die über eine Rennlänge von drei Stunden gehen, wird der Meister der Saison 2019/20 gesucht.
Das Wachau Team des AC Schweinfurt startet mit Rudolf Uhlmann, Dietmar Seufert und Jürgen Dees in der 90 PS Klasse.
Die Schweinfurter ist in der letzten Saison auf einen BMW 318Ti in der 150 PS Klasse gefahren, nach dem 12 Stunden Rennen stellte man allerdings fest, dass der Motor mit über 230.000 Km nicht mehr der beste ist.
Das Autohaus Uhlmann aus Hammelburg musste nicht lange suchen um den passenden Fiat zu finden.
Vor vier Wochen stand das Fahrzeug noch bei einen Liebhaber in der nähe von Gunzenhausen. Nach den Umbau vom Showfahrzeug zum Rennflitzer ging zum ersten Rennen an den Wachauring.
WeiterlesenDer ADAC Schweinfurt trat zum Saisonfinale teils in Walldürn und in Helmbrechts an.
Bei trockenem aber kalten Wetter traten in Helmbrechts an:
Timo Weiss
Dietmar und Patrick Seufert
Die Ergebnisse waren jedoch zufriedenstellen.
Timo erreichte den 2. Platz in der Klasse H14
Patrick erreichte den 7. Platz in der Klasse F9/10
Dietmar erreichte den 9 Platz in der Klasse F9/10

Nach dem Rennen in Osnabrück stand Georg Lang vor der Entscheidung, den MSW zu kaufen oder an den Besitzer zurückzugeben, da es einen Kaufinteressenten gab. Georg entschied sich gegen den MSW und so musste der Formel Renault, der letztes Jahr vor Eichenbühl in die Ecke geschoben wurde, wieder flott gemacht werden. Die Motorrevision wegen Ölverlust und die Anpassung der Motorsteuerung auf dem Prüfstand wurden bei RPM in Hesselbach getätigt - vielen Dank für die spontane Unterstützung!
Weiterlesen
.jpg)
5 Fahrer des AC Schweinfurt sind bei strahlendem Sonnenschein angereist. Weiss –Motorsport, reservierte im
großen Fahrerlager ein schattiges Plätzchen für das Schweinfurter Team. Im Vorfeld wurde bereits berichtet, dass
die Strecke anspruchsvoll ist und hier oft Pylonen abgeräumt werden, das zeigte sich auch diesmal. Zur
Sicherheit waren die großen Natursteinblöcke einige Meter nach hinten versetzt worden. Das diese Arbeit sich gelohnt
hat, zeigte sich spätestens bei einem spektakulären Dreher, in der 2. Startergruppe der Klasse F. Wären die Steine
an ihrem ursprünglichen Platz geblieben hätte es einen heftigen Einschlag gegeben, so war es nur ein Schock für
den Fahrer, im Training.
Weinprobe im Weingut Gessner
26.10.2019 Beginn 18:30 Uhr
Kirchsteig 2, OT Garstadt am Main, 97493 Bergrheinfeld
Unkostenbeitrag: 20,- €/Pers inkl. Brotzeit
Anmeldung per Mail: schweinfurt@wichtermann.eu
Der AC Schweinfurt war am Hauenstein Bergrennen in der schönen Rhön mit 7 Fahrern aktiv.
Am erfolgreichsten war Markus Fink.
Sein erstes Bergrennen bestritt Leon Federlein auf dem Clubauto.
Hier unsere Ergebnisse:
F9 Markus Fink Citroën C2 1Platz v. 11
FS 13 Steffen Hoffmann NSU 16V Davidovic EVO 2 NSU TT 3Platz v.5
E2-SS Georg Lang MSW HS-001 3.Platz v.7
GLP Frank Schöner Peugeot 206 S16 3. Platz v. 29
Dietmar Seufert Peugeot 309 S16 15. Platz v.29
Leon Federlein Peugeot 106 XSI 18. Platz v. 29
Jochen Federlein BMW M3 GT 19 Platz v. 29
Holger Palm Peugeot 106 1,3 Rallye konnte Krankheitsbedingt nicht starten
.jpg)
Beim 50.Jubiläumsrennen am Hauenstein in der Rhön Ende Juli belegte Georg Lang den 3.Platz in seiner Klasse und den 5.Gesamtrang. Nach dem 1.Wertungslauf lag Lang noch auf P2, doch mit den feuchten Bedingungen im zweiten Durchgang kam Mathieu Wolpert zurecht. Er katapultierte sich durch einen furiosen Lauf von P3 an die Spitze der mit 5 Startern besetzte Klasse. Mit seiner Zeit von 1.52.64 war er schneller als Alex Hin auf dem Osella PA 30 Zytek. Hin pilotierte seinen Sportwagen im ersten Lauf auf der 4 km langen Strecke in Richtung Hochrhönstraße nur knapp am Streckenrekord von Uwe Lang aus dem Jahr 2014 vorbei. Im 3.Wertungslauf hieß der neue Streckenrekord-Inhaber Alexander Hin mit einer Zeit von 1.39.77. Der Elsacher sicherte sich damit den 3.Gesamtsieg in Folge vor Mathieu Wolpert, Christian Triebstein und Thomas Conrad. Der zweite Rennwagen, der von Lang Motorsport betreut wird, pilotierte Gerd Kauf. Beim zweiten Start mit dem Formel Renault war eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen.
Nur vier arbeitsreiche Tage später reiste das Lang Motorsportteam in die Borgloher Schweiz in die Nähe von Osnabrück. Der Lauf zum FIA International Hill Climb Cup ist jedes Jahr ein von mehr als 30.000 Zuschauern besuchte Highlight im Norden Deutschlands, das Fahrer aus ganz Europa anlockt.
Schon im Training kristallisierte sich ein harter Kampf um die ersten Plätze der mit 14 Startern belegten Klasse Single Seater bis 2000 ccm zwischen den zwei Franzosen Kevin Petit, Anthony Loeuilleux und Georg Lang heraus. Der größte deutsche Konkurrent Christian Triebstein setzte im ersten Training den Dallara F302 gegen eine Leitplanke. Der Schaden konnte zwar über Nacht repariert werde, aber Triebstein musste ohne Training am Sonntag starten.
Der MSW HS-001 Pilot Georg Lang belegte nach dem ersten Rennlauf den zweiten Platz mit einer Zeit von 56.896 hinter dem Tatuus Formula Master Piloten Kevin Petit. Viele Ausfälle führten dazu, dass Georg Lang in Lauf zwei, drei und vier auf der 2 km langen Strecke gestoppt wurde und einen Restart erhielt. Reifenmaterial und Konzentration leiden hier oft. Lang verbesserte seine Zeit nicht mehr und musste den zweiten Franzosen mit einem Tatuus Formula Master passieren lassen. Als bester Deutscher belegt Georg Lang den 3.Platz in der Klasse und den 12.Gesamtrang. Durch einen Protest auf Hubraum von Marcel Steiner gegen den Gesamtzweiten Patrik Zajelsnik , dem satt gegeben wurde, rutsche Lang im Gesamtranking einen Platz nach vorn.
Das große Starterfeld von 51 Rennsportfahrzeugen am Uphöfener Berg war für jeden Piloten eine große Herausforderung sich international zu messen. Umso frustrierender war es für den Osella PA 30 Piloten Alexander Hin, der nach dem ersten Wertungslauf auf Gesamtrang sieben liegend wegen Elektronikproblemen das Rennen beenden musste.
Der im Lang Motorsport-Team fahrende Gerd Kauf auf dem Tatuus Renault zeigte erstmals sein Können und platzierte die konkurrierenden Tatuus Renault Piloten nach dem ersten Wertungslauf hinter sich.
Nach einer Sommerpause geht es am 7.+ 8. September nach Eichenbühl in die Nähe von Miltenberg. Gäste sind im Fahrerlager immer willkommen.

Der 5. Lauf zur Deutschen Bergmeisterschaft fand am vergangenen Wochenende im Homburg/Saar statt.
Die Streckenverhältnisse am Samstag waren bei guten äußeren Bedingungen vielversprechend für einen harten Kampf um die ersten Plätze in der mit 7 Startern besetzten Klasse SS bis 2000 ccm.
Der PS starke Formel Master des Franzosen Loueilleux besetzte nach dem 3. Trainingslauf P1, der Routinier Daniel Allais (F) P2, Christian Triebstein P3 und auf Platz 4 reihte sich Georg Lang ein.
Das Team Lang Motorsport betreute erstmals 3 Fahrzeuge. Der zum zweiten mal eingesetzte Osella PA 30 von Alexander Hin bereitete im Training dem Teamchef Uwe Lang Kopfzerbrechen.
Trotz starker Vibrationen pilotierte Hin den FA 30 als Trainingsschnellster in einer Zeit von 1.07.81 min. die 2,6 km lange Strecke hinauf.
Den im Winter erworbene und neu aufgebaute Formel Renault fuhr der Wiedereinsteiger Gerd Kauff. Der ehemalige F3- Pilot ist nach über 20 – jähriger Abstinenz an den Berg zurückgekehrt.
WeiterlesenEinen grandiosen Erfolg konnte Georg Lang beim 24. I-Berg-Rennen im Heilbad Heiligenstadt einfahren.
Nach dem Training lag Lang zwei Sekunden hinter seinem größten Konkurrenten Christian Triebstein bedingt durch einen immer noch nicht problemlos laufenden Motor. Mit Hilfe von Christian Triebstein, der Zündkerzen mit einem anderen Wärmewert beisteuerte und Herrn Holger Spiess, der kurzerhand die Motorsteuerung neu programmierte war der MSW unschlagbar für die Formel 3 Fahrer.

Das Wachau Raicing Team vom AC Schweinfurt startete letzten Samstag beim 12 Stundenrennen in Österreich und fuhr auf den 3.Platz in der Gesamtwertung.
„Der zweite Platz wäre durchaus möglich gewesen“ so der Teamchef Jürgen Dees.
Nachdem das Team im Rundstreckenbereich noch sehr wenige Erfahrungen haben. Es ist jedes Mal ein Lernprozess, zum einen den BMW richtig auf die Strecke abstimmen und zum anderen die Ideallinie zu finden und diese konstant zu fahren.
Nik Slatar der Zillertaler Freund und Vereinskollege der Schweinfurter, fuhr die schnellsten Zeiten mit dem Wachau-BMW und das obwohl er zum ersten Mal überhaupt in diesem Fahrzeug saß.
Er hat als Einziger der vier Fahrern bereits Rundstreckenerfahrung und konnte sich am besten auf den Wachauring einstellen.
Rudolf Uhlmann ist schon einige Jahre am Wachauring zu Gast, bisher aber immer zum Automobil- Slalom fahren. In den Wintermonaten hat er zusammen mit Dietmar Seufert und Jürgen Dees an zwei Veranstaltungen zum 3 Stunden Rundstrecken Cup teilgenommen.

Das Lang Motorsport-Team startete am vergangenen Wochenende beim 19. Glasbach Bergrennen. Die gesamte europäische Elite war angereist, nur auf die EM-Führenden Christian Merli und Simone Faggioli musste verzichtet werden. Großes Aufsehen erhielt der direkte Nachbar im Fahrerlager mit dem Fahrzeug von Georg Plasa, welches von KW Automotive als‘ never forget tribute‘ eingesetzt wird.
Weiterlesen
Die erste Veranstaltung im luxemburgischen Eschdorf Anfang Mai war geprägt von Wetterkabriolen in den Ardennen. Das Training musste nach größeren Unfällen bedingt durch Schneefall abgebrochen werden. Georg Lang startet in dieser Saison mit dem MSW HS 01 ' Daisy', der ihm erstmalig zum Ende der letztjährigen Saison zur Verfügung gestellt wurde.
Weiterlesen
Unser Jubiläumsslalom ist geschafft.
127 Starter traten bei unserem 50. Automobilslalom auf dem Fahrsicherheitszentrum in Schlüsselfeld an.
Gesamtsieger wurde bei schönstem Wetter Robert Stangl auf Opel Kadett aus Nittenau.
Vom AC Schweinfurt traten 24 Starter an.
Auf den hervorragenden 3. Gesamtplatz kam als Bester Schweinfurter Timo Weiß.
Unsere Veranstaltung wurde dank unseren vielen freiwilligen Helfern eine gelungen Veranstaltung.
Der neue Sportleiter Thomas Gahlen meisterte seine Feuertaufe auch mit Bravour.
Der AC Schweinfurt wünscht Heike Buchner gute Besserung.
3.Ges 3. Platz H14 Weiß Timo Peugeot 205
6.Ges. 4. Platz H14 Weikert Helmut BMW 320 is
19 Ges. 3. F10 Patrick Seufert Peugeot 306
21. Ges 2. H15 Gerald Markert BMW M3
23.Ges 2. FS 16 Steffen Hoffmann NSU TT
25. Ges 3. H15 Jochen Federlein BMW M3
27.Ges. 6. F10 Ditmar Seufert Peugeot 306
30 Ges. 2. G2 Markus Firsching BMW 328i
33.Ges 3. F9 Michael Müller Opel Corsa
34.Ges 4. F9 Ralf Kehr Opel Corsa
50.Ges 8. F10 Nicolas Gahlen BMW 318is
51.Ges 9. F10 Jürgen Dees BMW 318is
67.Ges 7. F8 Leon Federlein Peugeot 106
72.Ges 9. F9 Uwe Müller Opel Corsa
73.Ges 8. F8 Holger Palm Peugeot 106
76.Ges 10. F8 Erich Weghorn Opel Corsa
82.Ges 13. F10 Frank Schöner Peugeot 206
85.Ges 10. F9 Roland Happ Peugeot 205
97.Ges 15. F10 Thomas Gahlen BMW 318is
111.Ges. 13. F9 Sebastian Happ Peugeot 205
Mit technischem Defekt ausgefallen:
Rainer Marx Opel Kadett
Peter Köhler Opel Kadett
Rudolf Uhlmann Fiat 500
Der AC Schweinfurt hat einen Ausflug nach Hessen unternommern.
10 Starter des AC waren am Start. Leider waren wir auf der anspruchsvollen und langen Strecke nicht sehr erfolgreich.
Die besten Fahrer waren in der Klasse H14 Timo Weiß und in der Klasse F8 Leon Federlein mit jeweils zweiten Plätzen.
alle anderen Fahrer haderten mit der Strecke und belegten keine vorderen Plätze.
Die Gesamten Ergebnisse sind hier:
https://www.msc-emstal.de/veranstaltungen/automobilslalom/automobilsalom_msc_emstal.html
Helmut Weikert war bester Schweinfurter Starter beim Deutschen Meisterstafts Wochenende vom MSC Schesslitz/AC Ebern in Schlüsselfeld.
Es waren 9 Starter vom AC Schweinfurt am Start.
Erster Tag MSC Schesslitz
- Helmut Weikert
- Dietmar Seufert
- Jürgen Dees
- Patrik Seufert
- Holger Palm
- Erich Weghorn
Zweiter Tag AC Ebern
- Helmut Weikert
- Rudolf Uhlmann
- Ralf Kehr
- Leon Federlein auf dem Clubauto
- Jürgen Dees
- Holger Palm
- Dietmar Seufert
.jpeg)
Am Sonntag beginnt für unser Jugendabteilung die Kartslalom Saison in Gerolzhofen.
endlich geht die Neue Saison nach der langen Winterpause wieder an.
Viel Glück

Am Samstag den 30.03.2019 fand unser 2. Saisonvorbereitungstraing bei herrlichstem Wetter in ADAC Fahrsicherheitszentrum in Schlüsselfeld statt.
13 Mitlieder nutzten diese Gelegenheit ihr Fahrzeug zu testen.
Folgende Mitglieder waren am Start:
Jürgen Dees, Rainer Marx, Rainer Fink, Peter Köhler, Erich Weghorn, Helmut Weikert, Jochen Federlein, Ditmar Seufert, Patrick Seufert, Michi Müller, Uwe Müller, Ralf Kehr
Hier noch ein paar Impressionen:
.jpeg)
.jpeg)


Weiterlesen
Hallo unser 2. Sportfahrertraining in Schlüsselfeld ist organisiert.
Am Samstag 30.03.2019 von 14:15 Uhr bis 18:00 Uhr im FSZ in Schlüsselfeld.
Bitte meldet Euch bis Mittwoch 27.03.19, 12:00 Uhr beim Sportleiter Thomas Gahlen
thomas.gahlen@arcor.de
an, danach können keine Anmeldung berücksichtigt werden, da die Teilnehmer frühzeitig dem ADAC gemeldet werden müssen.




